Socialbakers
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Dashboard
Im Bereich Dashboard kannst du - wie der Name vermuten lässt - eigene Dashboards für Auswertungen erstellen. Die Zahlen werden aus dem Bereich "Analytics" entnommen. Du kannst den Fokus in deinen Dashboards z.B. auf CM-Auswertungen oder auch Beitrags-Auswertungen der verschiedenen Plattformen legen.
Dank verschiedenster Widgets und Anpassungs-Möglichkeiten hast du hier eine große Zahl an Optionen. Wenn du zu Beginn der Erstellung unsicher bist, kannst du aber auch mit vorgefertigten Dashboards arbeiten.
Analytics
Publisher
Der Publisher fungiert als eine Art Creator Studio: Von hier aus kannst du deine Beiträge veröffentlichen, vorplanen und in einer Kalenderübersicht einsehen. Auch bereits (nicht über Socialbakers) veröffentlichte Beiträge findest du hier in der Kalenderübersicht.
Theoretisch kannst du hier auch den Approval-Prozess mit Kunden durchlaufen, aktuell wird dies aber nirgends bei Parasol genutzt, da wir unser eigenes Tool haben, siehe dazu Smartsheet - Redaktionsplanung (Social Media).
Das Veröffentlichen von Beiträgen ist recht intuitiv und funktioniert wie bei Facebook: Füge Bilder, Text und Links hinzu, erstelle Carousels, kreiere Alben und mehr. All das wird dir auf der rechten Seite dann in einer Webansicht und einer mobilen Vorschau dargestellt.
Bist du mit deinem Beitrag fertig, kannst du ihn direkt veröffentlichen, vordatieren, als Entwurf oder als Template speichern.
Community
Das Herzstück von Socialbakers, das wir am häufigsten in unserem redaktionellen Alltag nutzen. In diesem Bereich verwaltest du das Community Management für die meisten Plattformen.
Das bedeutet in der Regel: Nutzerfragen- und Beschwerden beantworten. Es geht aber auch darum, Sentiments, also Stimmungsbilder, in der Community zu erfassen, Anfragen passend zu klassifizieren (Done? In Progress?) und bei Unwissenheit an die richtigen Personen weiterzuleiten.
Facebook & Instagram VS Socialbakers
Es gibt ein paar Funktionen auf Facebook und Instagram, die sich nicht in Socialbakers replizieren lassen.
Das funktioniert...
- Facebook Kommentare liken (nur Like)
- Facebook Posts auf der Wall lesen und beantworten
- Facebook PNs lesen und beantworten
- Nutzerkommentare mit einer Direktnachricht beantworten (jein; manchmal klappt es nicht, kommt auf die User-Einstellung an)
- Nutzerkommentare auf der eigenen Seite teilen (bitte nicht machen!)
- Nutzerkommentare verstecken oder löschen
- Nutzer sperren und entsperren
- ...
Das funktioniert nicht...
- Facebook Reactions außer Like, also z.B. Love, Wow und mehr
- Facebook GIFs
- Instagram Kommentare liken
- Instagram PNs lesen und beantworten
- ...
Sentiment
Dem Nutzerkommentar oder der -nachricht muss immer ein Sentiment zugewiesen werden, also eine Art Stimmung, die der Nutzer mit seiner Aussage dem Unternehmen gegenüber transportiert.
So können auch nachträglich schnell Stimmungsbilder unter bestimmten Beiträgen oder zu gewissen Themen erfasst werden.
In der Regel ordnet ein Algorithmus ein passendes Sentiment zu, dieses muss aber ggf. händisch angepasst werden, da Dinge wie Ironie, Sarkasmus und mehr nicht erkannt werden können.
- No Sentiment: Wird nicht genutzt.
- Positive: Der Nutzer äußert sich dem Unternehmen (oder dem Posting-Thema) gegenüber positiv.
- Negative: Der Nutzer äußert sich dem Unternehmen (oder dem Posting-Thema) gegenüber negativ.
- Neutral: Der Nutzer äußert sich dem Unternehmen (oder dem Posting-Thema) gegenüber neutral oder gar nicht, z.B. bei Konversationen der Nutzer untereinander, Offtopic, bei Gewinnspielen oder reinen Freundesverlinkungen.
Status
Mit Hilfe des Status kannst du einstellen, ob ein Kommentar oder eine Nachricht schon "fertig" bearbeitet ist oder noch etwas getan werden muss.
- Done: Fertig beantwortet, hier muss nichts mehr getan werden.
- In Progress: Dieser Beitrag befindet sich noch Bearbeitung, z.B. warten wir auf eine Rückfrage vom Kundenservice und müssen dem Nutzer später noch antworten.
- No Action: Fertig, hier musste von vornherein nichts beantwortet werden.
Weitere interne Funktionen
- Internal Note: Versehe den betreffenden Beitrag mit einem internen Kommentar, z.B. wenn du markieren möchtest, dass hier etwas besonders beachtet werden muss oder du Rückfragen an eine/n KollegIn hast.
- Label: Markiere einen Beitrag mit einem bestimmten Label. So kannst du diesen Beitrag später nochmal separat herausfiltern. Nützlich z.B. bei Themen wie Krisenkommunikation, HR, speziellen Kampagnen und mehr.
- Assign: Weise den betreffenden Beitrag einer/einem TeamkollegIn (optional inklusive einer internen Notiz) zu. Diese/r wird dann per Mail informiert und kann sich den Fall genauer ansehen.
- Open on Facebook: Öffnet den betreffenden Beitrag direkt auf Facebook. Gut, wenn man die gesamte Situation rund um den Kommentar im Blick haben möchte. Funktioniert nicht bei Direktnachrichten.
- Profile Info: Sieh dir an, was der Nutzer in der Vergangenheit noch so geschrieben hat. Achtung: Funktioniert meistens nicht "gemischt", Socialbakers zeigt z.B. keine Kommentare UND Direktnachrichten in dieser Option an, sondern meist nur die öffentlichen Kommentare.


