Onboarding Redaktion
Dein Inselleben in der Redaktion
Job Description
Im Redaktions- bzw. Social-Media-Team gibt es verschiedene Jobs, die sich je nach KollegIn leicht unterscheiden. Der/die eine hat den Fokus vielleicht eher textlich gesetzt, der/die andere ist stärker in die Kundenkommunikation eingebunden.
Community ManagerIn
Als Community Managerin bist du das Sprachrohr der Marke. Du bist der erste Anlaufpunkt für User und Kunden, darfst ihre Freude teilen, aber meistens auch ihr Leid. Wir nehmen jedes Anliegen ernst und sind immer freundlich im Umgang mit Usern und Kunden. Kommt es zu Unstimmigkeiten, versuchen wir, diese zu schlichten und bieten Lösungswege an.
Wir nehmen unsere Kunden an die Hand und tun unser Bestmögliches, um ihnen ihren Wunsch (Probefahrt, Leasing, Umtausch eines Produktes, Entschädigung, usw.) zu ermöglichen. Dabei leiten wir das Anliegen entweder direkt an den Kunden per Mail weiter (z.B. Triumph Motorcycles) oder tragen es in ein Business-System ein (z.B. D365 bei PENNY). In der Regel erhalten wir hier in angemessener Zeit eine Antwort, die wir dem Kunden mitteilen können.
Die genauen Abläufe sind den CRM Basics der entsprechenden Marken hier im Wiki zu entnehmen.
Social Media ManagerIn
tbd
Content ManagerIn
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RedakteurIn
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Deine Aufgaben
Je nach Kundenzugehörigkeit und Job-Beschreibung unterscheiden sich deine Aufgaben vielleicht von denen deiner KollegInnen.
Im Großen und Ganzen aber kann man sagen, dass folgende Aufgaben (unter anderem) zu deinem Repertoire gehören (können):
- Contententwicklung Social Media (neue Themen, Formate, Ideen, ...)
- Contentproduktion Social Media (Grafik-Briefing, ggf. Shootings, Texte, ...)
- Contentpflege Social Media (Redaktionspläne, Archivierung, Updaten von Social-Media-Kanälen, ...)
- Texten von Werbemitteln (Print, Digital, ...)
- Texten von eigenständigen Microsites (Kampagnen-Seiten, ...)
- Texten von komplexen Interfaces / Design-Systemen (vgl. Schalke, toom Karriere, …)
- Texten integrierter Kampagnen
- Entwicklung von Keyclaims zur Ideenpräsentation
- gelegentliches Übersetzen oder Texten auf Englisch
- Korrektur von Texten oder Übersetzungen, Lektorat
- Community Management (proaktiv, reaktiv, Kundenservice, ...)
- Kundenberatung
- Planung, Buchung und Analyse von (Social-)Media-Kampagnen
- Konkurrenzanalyse (was nutzen diese für Postings, wie kommen diese an, sind diese für uns relevant und/oder nutzbar?)
- Trends im Auge behalten, diese mit den Kolleginnen teilen und bewerten, ob relevant für eine der Marken
- Allgemeine (regelmäßige u. gelegentliche) Reportings (Social Media, Status Quo, ...)
- PSL COM Projekte (Cases, PR, Merch, …)
- Recherche
Deine Skills
Als Social Media und/oder Community ManagerIn ist es wichtig, ein vielseitiges Skillset zu besitzen.
Dazu gehören (unter anderem):
- (Vielseitiges) Texten
- (Pfiffiges) Denken
- Sehr gute Orthographie, Interpunktion und Grammatik
- Gute Englischkenntnisse
- Liebe für Kommunikation
- Sparing/Konzept/Ideenfindung
- Plausibilitäts-Check (Wird das Briefing erfüllt? Wird das definierte Ziel erreicht? Stimmt der User-Flow? Bedienbarkeit?, ...)
- Über den Tellerrand schauen, Proaktivität
- In Worte fassen, was unfassbar erscheint
- Offen für Trends und News sein
Was nicht zu deinen Aufgaben gehört...
Es kommt hin und wieder vor, dass du Aufgaben zugewiesen bekommst, die regulär nicht zu deinem Aufgabenbereich gehören. Mal jemandem aushelfen ist zwar ganz nett, aber generell sollten die jeweiligen Fachbereiche ihre Aufgaben selbst erledigen. Wenn du unsicher bist, wende dich gerne an Annika und frage nach.
Diese Aufgaben gehören (unter anderem) nicht zu deinem normalen Tagesgeschäft:
- Influencersuche und/oder -betreuung
- Erstellung von Rechnungen
- Erstellung KVA
UNDER CONSTRUCTION
Die Parasol Tools
Parasol x Google
Den Kern unsere Tool-Palette bilden die gängigen Google-Dienste wie Mail, Drive, Kalender und die zugehörigen Textverarbeitungsprogramme. Diese gewährleisten uns mobil und ortsunabhängig arbeiten zu können.
Der Zugang zum Großteil der weiteren Parasol-Tools erfolgt daher auch mit Hilfe des Google-Logins.
Google Chrome
Zur besseren Anbindung dieser Dienste benutzen wir Google Chrome als Webbrowser. Dieser sollte auf deinem Rechner vorinstalliert sein. Oder Du kannst ihn hier herunterladen.
Essential Tools
Neben den Programmangebot von Google nutzen wir eine ganze Reihe an - teilweise eigen(weiter-)entwickelten Tools, die Du neben Photoshop/Sketch etc. für deinen täglichen Arbeitsablauf benötigst. Im Design-Team sind dies vorrangig diese glorreichen sechs:
Workflow
Ressourcenplanung
Projekte
Studioleiter plant Ressourcen mit PM/Account im Vorfeld zum Ressourcenmeeting für Projekte (intern wie extern Projekte)
Zeithorizont der Planung: zwei Wochen
Redaktion
Donnerstag: Redaktionsplanung (Alle Markenverantwortliche Redakteure + Studioleiter) im Vorfeld des Ressourcenmeetings
=> Aufwand wird nach Themen geschätzt und auf Design Ressourcen verteilt für kommende Woche durch Studioleiter
Zeithorizont der Planung: eine Woche
Themen werden als Tickets gesammelt und Studioleiter + Vertreter als Beobachter hinzugefügt. Wenn das Briefing aktualisiert wird, wird das Ticket übergeben an Studioleiter (Bei Urlaub an Vertreter).
Zwei Listen im Redmine für Studioleiter + Vertreter:
- "konkrete Briefingliste" ("Zugewiesenes Ticket)
- "kommt bald" Liste ("Watcher" Ticket)
- Alle Feiertage (auch gern obskure)
- Design Innovation
- Wettbewerbsanalyse
- ...
=> Design kann unabhängig von konkreter Wochenplanung auch schon weitere Tickets bearbeiten und an Designer weitergeben. Bei "Watcher Tickets" kann der Autor konkret angesprochen werden um die Tasks ohne straffes Timing schon anzugehen.
Parasol Air
Mir zugewiesene Tickets
Jedes Projekt und jeder Task bedarf eines Briefings.
Um Übergaben so einfach wie möglich zu gestalten und den Projektverlauf für jeden nachvollziehbar zu machen setzen wir hier auf Parasol Air.
Der Ablauf und die Handhabung der Tickets sind dabei grundsätzlich für jedes Projekt gleich:
- Dir wird das Ticket vom Projektmanager, Kollegen aus der Kreation oder Redaktion zugewiesen.
- Das Ticket erscheint nun im Ticketsystem unter "Meine Seite / Mir zugewiesene Tickets"
Per Klick auf das Thema des Tickets...
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...erhälst du im oberen Bereich alle wichtigen Informationen wie Priorität,
Abgabedatum und die eigentlichen Todos:
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- Wichtige Fragestellungen, Feedback, Zwischenstände oder natürlich die Finalisierung des Tasks werden innerhalb des Tickets kommuniziert. Dies geschieht über den "Bearbeiten-Button", der sich am Anfang und Ende des Tickets befindet
- Neben dem Kommentar sind hier die Felder "Status", "Priorität" und "Zugewiesen an" mit den korrekten Parameter zu setzen, damit in der Ticketübersicht wichtige von weniger dringlichen Tickets oder fertiggestellte von sich in Bearbeitung befindlichen Tickets auf einen Blick unterschieden werden können.
Allgemeiner Ticket-Workflow [[1]]
Dateianhänge / Google Drive Links
Alle unsere Dateien werden im Google Drive abgelegt. Zur Übermittlung der Daten werden die Freigabe-Links der jeweiligen Ordner oder Einzelbilder (je nach Projektumfang unterschiedlich) in das Kommentarfeld des Tickets eingetragen. Eine Ausnahme bildet hier der Social-Media Retainer von GUHL - hier wird lediglich der Name des Postimages übermittelt.
Design
Layout / Mockup / Pogramme
In unserem Design- bzw Layoutprozess setzten wir auf die Adobe Programmpalette und vermehrt auf Sketch. Jedes Projekt setzt dabei andere Herausforderungen oder Herangehensweisen. Im Vorfeld des Projekts sollte geklärt werden wie Dateien an die Entwicklung - hinsichtlich Asseterstellung, Datenlesbarkeit und Kompatibilität - übergeben werden.
Am Ende eines Projekts steht in jedem Fall eine "saubere", aufgeräumte Arbeitsdatei, die auch von einer dritten Person bearbeitet und verstanden werden kann.
Designkonzept
Das Designkonzept ist unser Werkzeug um dem Kunden unsere visuelle Gestaltung initial vorzustellen und zu erklären. Wir treffen bei jedem Designprozess Entscheidungen, stoßen auf Probleme und lösen diese. Einem fertigen Layout kann man diese Arbeit im besten Fall nicht ansehen. Ohne eine Anleitung oder Erläuterung sind die meisten Kunden mit dem bloßen, fertigen Design allein gelassen und können viele der getroffenen Entscheidungen nicht nachvollziehen oder überhaupt sehen. Das Designkonzept vermeidet diese Unsicherheit und erläutert dem Kunden die getroffenen Entscheidungen, erklärt Abhängigkeiten und weist auf gelöste Probleme hin. Der Kunde versteht so das Design besser und kann so fundierteres Feedback geben.
Hier findest du ein Beispiel für ein Designkonzept zu einer kompletten PENNY Microsite mit Gewinnspielmechanik:
File:PE15I51_151210_PENNY_ZarteReime_Designkonzept.pdf
Die Detailtiefe des Designkonzepts ist dabei natürlich vom Umfang und Komplexität des Projekts abhängig. In manchen Fällen kann auch eine kurze dreiseitige Präsentation völlig ausreichen.
Zudem werden alle Layouts als inVision-Projekt angelegt. Dieses dient als Feedback-Medium für den Kunden.
Nachdem das Designkonzept freigegeben wurde werden alle weiteren Stände und zusätzlichen Layouts IMMER über inVision abgestimmt.
Es werden KEINE einzelnen JPGs, PNGs, ... zur Abstimmung rausgeschickt.
Dateiablage
Nomenklatur
Generell
Alle Projekte, Ordner und Dateien werden in einer einheitlichen Namenkonvetion angelegt.
Diese setzt sich zusammen aus einer Abkürzung des Kundennamens, der zweistelligen Jahreszahl, dem Kürzel des Departments (3 bzw. 1 Zeichen lang) und der fortlaufenden Projektnummer. Im Anschluss folgt die genauere Bezeichnung des Projekts, Datei o.Ä..
- [KUNDE][JAHR][DEPARTMENT][PROJEKTNUMMER]_[BEZEICHNUNG]
Beispiel Weihnachtsprojekt für Penny 2015:
- PENNY15_INT46_Weihnachten_2015
Postimages
Die Postimages bilden hier eine Besonderheit. Diese versehen wir mit dem Kundennamen, dem aktuellen Datum der Erstellung, den Initialen des Designers (Vorname Kleinbuchstabe, Nachname Großbuchstabe) und dem Postimage-Thema.
Beispiel Weihnachtspost für Penny von Jörn Beyer, erstell am 18.12.2015:
- PENNY_151218_jB_frohe_weihnachten
Ordnerstruktur
Die gesamte Dateiablage im Interactive-Department findet auf dem Google-Drive statt.
Postimages
Die Postimages unterliegen bei uns ihren eigenen Regeln. Hier arbeiten wir eng mit unserem Designteam zusammen.
Aufgrund der Masse an Postimages gibt es für Images rund die sog. "Social-Retainer" ein eigenes Ablagesystem.
Der Hauptordner befindet sich im Google-Drive auf der obersten Ebene:
Der Ordner ist in einzelnen Kundenordner unterteilt.
Hast du ein neues Image angelegt:
- wird es in den jeweiligen Hauptordner des zugehörigen Kunden abgelegt
- es werden immer die PSD und die PNG Dateiabgelegt
- --> besteht ein Posting aus mehreren zusammengehörigen Files (Canvas Ads, After Effects Projekte, etc.) werden diese in einem Überordner zusammengefasst und nach der gängigen Nomenklatur benannt
- die PNG darf nicht größer als 1024kb sein (damit Facebook nicht eine weitere Komprimierung mit erheblichem Qualitätsverlust durchführt)
Die weitere Ordnerstruktur gliedert sich wie folgt:
_Archiv:
nachdem ein Image gepostet wird, verschieben wir die PNG und PSD ins Archiv.
_in Progress:
dieser Ordner enthält Images die in Arbeit sind. Das ist besonders interessant für diejenigen die nur an wenigen Tagen in der Woche da sind und ggf. ihr gestartetes Projekt an jemand anderes übergeben.
_Material:
bislang geisterten diverse Ordner durchs Drive, die Ideen oder Bildersammlungen beinhaltet haben. Diese sind nun zur jeweiligen Brand zugeordnet.
_Page Like Ads:
der Ort für Page Like Ads.
_Lead Ads:
der Ort für Lead Ads.
_Link Ads:
der Ort für Link Ads.
_Carousel:
der Ort für Carousel Postings.
_Canvas Ads:
der Ort für Canvas Ads.
_Templates:
ein besonders wichtiger Ordner. Sobald ein Grafiker ein neues Template erstellt hat und der Kunde die Freigabe erteilt hat, muss der DESIGNER die AUFGERÄUMTE PSD in den Templateordner verschieben. Diese Dateien sollen nun an als saubere Mastervorlage dienen.
_vom Kunden freigegeben:
in diesem Ordner befinden sich alle freigegeben Images, die darauf warten gepostet zu werden. Verschiebung der Daten durch die Redaktion
Urlaubsvertretung
Der Stellvertreter/Back-Up übernimmt die Aufgaben der anderen Redakteurin.