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Prompt Guide

From Parasol
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Prompting Guide – Text to Image – Quick Reference FLUX Prompt Framework:

Vier Hauptbestandteile Subject + Action + Style + Context

Beispiel: „Red fox sitting in tall grass, wildlife documentary photography, misty dawn“.

Use Structured Descriptions:

Hauptsächlich natürliche Sprache, aber technische/atmosphärische Specs direkt nennen.

Wortreihenfolge (“Word Order Matters”):

Was Wichtiges zuerst: Subjekt → Handlung → Stil → Kontext → sekundäre Details.

Enhancement Layers:

Mehr Details mit visuellen, technischen und atmosphärischen Ebenen hinzufügen.

Optimale Prompt-Länge: - Kurz: ~10-30 Wörter → schnelle Ideen & Stiltests - Mittel: ~30-80 Wörter → gut für die meisten Projekte - Lang: >80 Wörter → für sehr komplexe Szenen.

Vermeide negative Formulierungen: Statt „kein X“, lieber Positives („peaceful solitude“ statt „no crowds“). Vorlagen/Quick Templates für verschiedene

Anwendungsfälle:

Portrait, Produkt, Landschaft, Architektur etc. Prompting Essentials Enhancement Hierarchy

– wie man vom Grundgerüst zu feingeschliffenen Prompts kommt:

- Foundation (Subjekt + Handlung + Stil + Kontext) - Visual polish (Beleuchtung, Farbpalette, Komposition) - Technical precision (Kamera, Textur, Qualität) - Atmosphäre & Absicht (Mood, Narrativ)

Portrait, Concept Art, Produktfotografie – jeweils wie man durch Zusatzangaben das Bild verbessert.

Templates: z. B. [Subject description], [pose/expression], [style], [lighting], [background] etc. Enhancement Patterns nach Use Case: Charakterfokus, Kontextfokus, Stilfokus, technischer Fokus.

Advanced Techniques Layered Composition: Vordergrund, Mittelgrund, Hintergrund klar differenzieren, um Tiefe und visuelles Interesse zu schaffen.

Style Fusion: Kombination von Stilen, mit einem dominanten Stil + sekundären Stilelementen + einheitlicher Farb-/Designsprache.

Profifotografie-Kontrolle: Kameraeigenschaften: Blende (f■Wert), Brennweite (mm), ISO etc. Lichtarten (Golden Hour, Fensterlicht, Kunstlicht etc.). Kompositionsprinzipien: z. B. Goldener Schnitt, führende Linien, Blickwinkel (Low Angle, High Angle, Dutch Angle etc.).

Kinematografische Methoden: Referenzen an Filmstile, bewusste Farbkorrektur („color grading“), Lichtstimmungen aus Film/Cinematographie hinzufügen.

Text und Typographie innerhalb von Bildern: Wie man Texte als Teil des Bildes einbindet (Font, Effekte, Platzierung, Zitat in „“).


Working Without Negative Prompts Negation funktioniert schlecht: Modelle interpretieren statt „ohne X“ oft X zu stark oder ironisch. Replacement Strategy: Statt „kein X“, beschreibe, was stattdessen da sein sollte („peaceful solitude“, „empty spaces“ etc.). Positive Framing: Für Atmosphäre, Emotionen, Aktionen, Quantitäten – alles positiv ausdrücken. Praktische Beispiele: Statt „ohne Personen“ → „einsames“, „ruhiges Setting“ etc. Wenn positive Alternativen nicht reichen: Noch spezifischer werden, positives zuerst nennen, Kontext hinzufügen.