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AI: Difference between revisions

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Tag: visualeditor
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Dies ist ein laufend erweiterter Artikel zum Thema AI / KI. In diesem Artikel findest du viele Informationen zum Einsatz von AI in unserem Unternehmen und für unsere Kunden. Das sich dieses Thema aber ständig weiterentwickelt und in Bewegung ist, und dieser Artikel nicht alle Fragen klären kann, wende dich im Zweifel gerne an die Geschäftsführung / Partner.
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'''''Disclaimer:''' Dieser Wiki-Artikel wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt.''
== '''AI Nutzung bei Parasol Island für unsere Kunden''' ==
== '''AI Nutzung bei Parasol Island für unsere Kunden''' ==
Kommt AI durch uns für unsere KundInnen zum Einsatz, soll gilt in aller erste Linie:  
Kommt AI durch uns für unsere KundInnen zum Einsatz, soll gilt in aller erste Linie:  
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** '''rechtsfrei''' gegenüber Dritten sind.
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* Daher immer: KI-Outputs redaktionell prüfen, sensible Motive vermeiden, Freigaben sichern.
* Daher immer: KI-Outputs redaktionell prüfen, sensible Motive vermeiden, Freigaben sichern.
'''''Disclaimer:''' Dieser Wiki-Artikel wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt.''

Revision as of 20:08, 10 December 2025

AI (Artificial Intelligence) // KI (Künstliche Intelligenz)

Dies ist ein laufend erweiterter Artikel zum Thema AI / KI. In diesem Artikel findest du viele Informationen zum Einsatz von AI in unserem Unternehmen und für unsere Kunden. Das sich dieses Thema aber ständig weiterentwickelt und in Bewegung ist, und dieser Artikel nicht alle Fragen klären kann, wende dich im Zweifel gerne an die Geschäftsführung / Partner.

Disclaimer: Dieser Wiki-Artikel wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt.

AI Nutzung bei Parasol Island für unsere Kunden

Kommt AI durch uns für unsere KundInnen zum Einsatz, soll gilt in aller erste Linie:

Wir machen den Einsatz von AI transparent, begründen warum wir dies für sinnvoll halten und klären mögliche Fragen. Um später im Projekt die größtmögliche Sicherheit zu haben, dass der Einsatz von AI unseren KundInnen bekannt ist, muss ein ein schriftlicher Hinweis im Angebt / SOW oder mindestens einer Mail gegeben sein. Mehr Infos dazu in den Abschnitten weiter unten.

Tools

Es gibt 1.000 AI Tools. Wir haben aktuell folgende Tools für uns und unsere Kunden im Einsatz. Wenn du weitere Tools entdeckst, die du sinnvoll findest, teile deine Empfehlung gerne mit dem Team!

Wichtig: Verwende keine anderen AI Tools ohne vorherige Rücksprache für deine Projekte.

KREA - krea.ai

Wir haben einen Enterprise Account bei Krea. Krea bietet so ziemlich alles, text-to-image, text-to-video, image-to-video, image-to-3D, usw. und das alles mit den neusten Modellen. Die Abrechnung erfolgt per Verbraucht (Credits). Wenn du Zugang brauchst, wende dich an philippe.stalla@parasol-island.com / stefan.kirste@parasol-island.com

Wir haben einen Business Plan. Die Abrechnung erfolgt monatlich und User basiert. Wenn du einen Zugang brauchst, wende dich an personal@parasol-island.com

Unsere "interne" AI, Ansprechpartner ist stefan.kirste@parasol-island.com. Das System läuft rein auf unseren Servern und ist daher "sicher".

Google Gemini

Teil unseres Google Workspace.

Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte (EU-AI-Act) – Verantwortung, Bedeutung für uns, Umgang mit Kund*innen

Ab wann besteht eine Kennzeichnungspflicht?

Nach dem EU-AI-Act sind KI-Inhalte zu kennzeichnen, wenn Bilder, Videos oder Audios künstlich erzeugt oder wesentlich manipuliert wurden und nicht ohnehin offensichtlich als KI erkennbar sind (z. B. realistisch wirkende „Deepfakes“). Solche Inhalte müssen als künstlich erstellt/manipuliert kenntlich gemacht werden.

Die Transparenzpflichten des AI-Acts (inkl. Art. 50) werden überwiegend ab 2. August 2026 verbindlich anwendbar.

Daumenregel:

Kennzeichnen, sobald ein KI-Anteil realistische oder täuschend echte Wahrnehmung erzeugt (oder erzeugen kann) und Betrachter*innen sonst in die Irre geführt würden.


Was heißt das für uns im Kontext der Content-Generierung?

Für Parasol Island betrifft das vor allem Projekte, bei denen KI realistisch wirkende oder „authentisch“ erscheinende Inhalte erzeugt oder unterstützt:

  • KI-Video mit realistischem Look
  • KI-generierte oder stark KI-bearbeitete Personen (Gesicht/Körper/Look-alikes)
  • synthetische Stimmen oder Voice-Cloning
  • fotorealistische KI-Assets für Social/Ads
  • „Testimonial“, „Doku-Look“ oder andere Formate, die echte Realität suggerieren

Bei klar stilisierten/cartoonigen Looks ist eine Kennzeichnung weniger zwingend, sollte aber je nach Kontext trotzdem geprüft werden. Außerdem können Plattformen eigene AI-Disclosure-Pflichten haben.


Verantwortung & unsere Rolle

Die rechtliche Verantwortung für die Kennzeichnung liegt bei unseren Kund*innen.

Kund*innen entscheiden als Veröffentlichende/Verwertende, ob, wo und wie ein KI-Anteil gekennzeichnet wird und tragen dafür die Compliance-Pflicht.

Unsere Rolle:

Wir unterstützen Kundinnen beratend mit Best Practices und Produktions-Know-how (z. B. welcher KI-Anteil im Asset steckt, wie realistisch er wirkt, welche Kennzeichnungsformen praktikabel sind).

**Diese Unterstützung ist jedoch keine Rechtsberatung und ersetzt keine rechtssichere juristische Prüfung durch Kundinnen.**


Unsere Empfehlung für den Umgang mit Kund*innen

  1. Frühzeitig transparent machen, dass KI eingesetzt wird
    • Im Briefing/Angebot klar markieren, welche Teile KI-unterstützt oder KI-generiert sind.
  2. Kennzeichnung als Kund*innen-Thema im Scope benennen
    • Kurzer, klarer Satz im Angebot/SOW: „Kennzeichnungs- und Transparenzpflichten für veröffentlichte KI-Inhalte liegen bei Kund*innen; Parasol Island unterstützt auf Wunsch mit unverbindlichen Empfehlungen.“
  3. Best-Practice-Optionen anbieten (unverbindlich)
    • z. B. „Erstellt mit KI“, „KI-unterstützt bearbeitet“ in Caption/On-Screen
    • Plattform-Disclosure im Upload-Flow
    • je nach Bedarf Hinweise zu Metadaten/Watermarks
  4. Entscheidung der Kund*innen dokumentieren
    • Besonders wenn Kundinnen nicht kennzeichnen wollen: schriftlich festhalten, dass wir Transparenz empfohlen haben und wie Kundinnen entscheiden.

Standard-Textbausteine (für Angebot/SOW + Kickoff-Mail)

A) Textbaustein fürs Angebot / SOW (Scope-Abschnitt)

„Sofern im Rahmen des Projekts KI-basierte Tools oder Workflows eingesetzt werden, informieren wir unsere Kundinnen transparent über Art und Umfang des KI-Einsatzes. Die Einhaltung etwaiger Kennzeichnungs- und Transparenzpflichten für veröffentlichte Inhalte (z. B. nach EU-AI-Act oder Plattform-Policies) liegt in der Verantwortung der Kundinnen als Veröffentlichende. Parasol Island unterstützt auf Wunsch mit unverbindlichen Empfehlungen zur praktischen Kennzeichnung; dies stellt keine Rechtsberatung dar und ersetzt keine rechtssichere Prüfung durch Kund*innen.“

Urheberrecht bei KI-Inhalten inkl. Prompting/Inputs & Prompt-Log – was gilt, was ist riskant, was heißt das für unsere Produktionen?

1) Grundprinzip: Urheberrecht schützt menschliche Schöpfungen

Urheberrecht entsteht nach deutscher/europäischer Rechtslage nur, wenn eine menschliche, persönliche geistige Schöpfung vorliegt. Rein KI-generierte Outputs erfüllen dieses Kriterium häufig nicht, weil ein menschlicher Urheber und prägende menschliche Gestaltungsentscheidungen fehlen.

Konsequenz:

Inhalte, die ausschließlich per Prompt erzeugt werden, können urheberrechtlich ungeschützt sein. Dritte könnten solche Outputs eher kopieren oder nachahmen.


2) KI-assistiert vs. KI-generiert: Je mehr menschliche Prägung, desto eher Schutz

Wenn KI als Werkzeug genutzt wird und Menschen die kreativen Entscheidungen prägen (z. B. Art Direction, Auswahl, Komposition, Iteration, Schnitt, Timing, Look-Entscheidungen, Compositing), kann das Endwerk urheberrechtlich geschützt sein – jedoch nur für den menschlich geprägten Anteil und nur, wenn diese kreative Leistung erkennbar ist.

Praktisch für uns:

  • Stark menschlich gesteuerte KI-Workflows sind eher schutzfähig.
  • „One-shot-Prompt-Outputs“ sind es eher nicht.

3) Rechte Dritter: Nähe zu geschützten Werken / Stilen

Unabhängig von der Schutzfähigkeit des Outputs besteht bei generativer KI das Risiko, dass Ergebnisse geschützte Elemente Dritter erkennbar übernehmen (z. B. sehr nahe Motiv-, Stil- oder Figurenanleihen). Sobald geschützte Werke oder Teile davon identifizierbar sind, kann das eine Rechteverletzung sein.

Praktisch für uns:

  • Bei Markenwelten, bekannten Figuren, ikonischen Stilen, Foto-Referenzen oder prominenten Personen immer extra sorgfältig prüfen.
  • Auch „Style-Copying“ kann rechtlich und reputativ problematisch werden.

4) Klare Produktionsregel: Keine rechtsverletzenden Prompts oder Inputs

KI-Tools ändern nicht, was rechtlich erlaubt ist. Daher gilt intern:

  • Keine Prompts, die geltendes Recht verletzen. Insbesondere keine Prompts, die verlangen, dass Personen wie konkret bekannte Persönlichkeiten aussehen/sprechen sollen (z. B. „wie Promi XY“), oder die erkennbar auf geschützte Figuren, Markenwelten, Kunststile oder Werke abzielen, wenn dafür keine Rechte vorliegen.
  • Keine rechtlich geschützten Bilder als Input verwenden, sofern keine Nutzungsrechte existieren. Das betrifft Referenzbilder/Uploads in Bild-zu-Bild-Systeme, Style-Transfer, echte Fotos Dritter oder sonstiges geschütztes Material. Ohne Rechte besteht das Risiko, dass geschützte Teile übernommen oder rekonstruiert werden.

Kurz gesagt:

Was wir ohne KI nicht rechtssicher dürften, dürfen wir auch mit KI nicht.


5) Prompt-Log / Workflow-Historie als Nachweis

Bei Projekten mit KI führen wir ein Prompt-Log, also eine nachvollziehbare Historie der verwendeten Prompts, Input-Quellen und KI-Workflows (inkl. Tool-/Versionen, Parameter, Iterationen, Auswahlentscheidungen).

Warum:

  • Nachweis sauberer Arbeit (keine unzulässigen Prompts/Inputs).
  • Transparenz bei Rückfragen zu IP/Ähnlichkeiten.
  • Risikoreduktion und interne Qualitätssicherung.

Praktisch:

Prompt-Log als Teil der Projektablage, kurz aber strukturiert: Datum, Tool/Version, Prompt/Parameter, Input-Quelle (Rechte?), Output-Auswahl/Begründung.


6) Verantwortung & unsere Rolle

Die rechtliche Verantwortung für Veröffentlichung und Verwertung der finalen Inhalte liegt bei den Kund*innen als Veröffentlichende/Verwertende.

Wir informieren transparent über KI-Anteile und unterstützen mit produktionellen Best Practices – ohne rechtssichere Rechtsberatung zu ersetzen.

7) Sinnvolle Angebots / SOW Ergänzung

Kundinnen ist bekannt, dass rein KI-generierte Inhalte nach aktueller Rechtslage ggf. nicht oder nur eingeschränkt urheberrechtlich schutzfähig sein können. Zudem können generative KI-Outputs – abhängig vom Einsatz – Risiken hinsichtlich der Rechte Dritter bergen (z. B. Ähnlichkeit zu geschützten Werken, Stilen, Marken oder Figuren). Die rechtliche Bewertung sowie die Einhaltung urheber-, leistungs- und kennzeichenrechtlicher Vorgaben für Veröffentlichung und Verwertung der Inhalte liegt in der Verantwortung der Kundinnen als Veröffentlichende/Verwertende.

Soweit Leistungsergebnisse in Absprache mit den Kundinnen unter Nutzung von KI-Systemen Dritter generiert werden, übernehmen die Kundinnen die hieraus resultierenden rechtlichen Risiken. Parasol Island leistet in diesem Fall keine Gewähr für die Schutzfähigkeit, Rechtefreiheit oder inhaltliche Korrektheit solcher KI-Outputs. Eine Haftung von Parasol Island für Schutzrechtsverletzungen Dritter, die aus der vereinbarten Nutzung von Dritt-KI resultieren, ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

KI in den AGB / KI-Nutzung bei Parasol Island – Regelungen aus den AGB (Stand: Oktober 2025)

Die folgenden Punkte zur KI-Nutzung sind in unseren AGB geregelt; in vielen Kundenaufträgen werden unsere AGB jedoch ganz oder teilweise ausgeschlossen – deshalb müssen wir diese Regeln im Projektalltag aktiv absichern.“

Hinweis zum Umgang in der Praxis:

• Vor Projektstart prüfen: Steht im Auftrag/SOW, dass AGB ausgeschlossen sind oder eigene Kundenbedingungen gelten? Dann nicht automatisch von AGB-Schutz ausgehen.

• KI-Einsatz immer schriftlich festhalten: Wenn Dritt-KI genutzt wird (oder genutzt werden soll), Kundenfreigabe und Hinweis auf Risiken kurz in Mail/Briefing/Protokoll dokumentieren.

• Bei Unsicherheit früh Geschäftsführung/Partner einbinden: Wenn der Auftrag KI-Regeln abändert oder unklar ist, kurz intern klären, bevor wir KI-Workflows verbindlich zusagen.


Der folgende Abschnitt fasst alle KI-relevanten Regelungen aus unseren AGB zusammen. Er erklärt, was wir dürfen, was Kunden dürfen und wo Risiken liegen, wenn KI eingesetzt wird.


1. Kein Anspruch des Kunden auf unsere internen KI-Tools

AGB-Zitat:

„Der Zugang zu oder die Überlassung von Tools, die mit Künstlicher Intelligenz arbeiten („KI-Systeme“), die Parasol Island (mit-)entwickelt hat bzw. die (auch) mit Daten von Parasol Island trainiert wurden, ist nicht geschuldet, selbst wenn diese KI-Systeme bei der Leistungserbringung von Parasol Island genutzt wurden.“

Quelle: § 3 Leistungsumfang, Abs. (6), S. 9.

Was das für die Praxis heißt:

  • Unsere KI-Tools und Workflows bleiben internes Know-how.
  • Kunden bekommen nur die Projektergebnisse, nicht die Tools/Modelle dahinter.
  • Gilt auch dann, wenn KI ein zentraler Bestandteil der Produktion war.

2. Nutzung von Kundenmaterial als Trainings-/Analysedaten für Parasol-KI

AGB-Zitat:

„Parasol Island ist berechtigt, Konzeptionen, Entwürfe und Leistungsergebnisse eines Auftrags sowie beigestellte Inhalte und Daten des Kunden als Trainingsdaten zur automatisierten Analyse zur Gewinnung von Informationen insbesondere über Muster, Trends und Korrelationen zu nutzen. Diese Nutzung darf ausschließlich für ein eigenes KI-System von Parasol Island erfolgen. Parasol Island stellt sicher, dass personenbezogene Daten nur strikt anonymisiert zu diesem Zweck verwendet werden. Etwaige Vervielfältigungen sind zu löschen, wenn sie für den Zweck nicht mehr erforderlich sind.“

Quelle: § 11 Aufbewahrung, Trainingsdaten, Abs. (2), S. 13.

Was das für die Praxis heißt:

  • Wir dürfen Kundenmaterial und Projektergebnisse intern nutzen, um unsere eigenen KI-Systeme zu verbessern.
  • Keine Weitergabe an externe KI-Anbieter.
  • Personenbezogene Daten dürfen nur anonymisiert rein.
  • Trainings-/Analyse-Kopien müssen gelöscht werden, sobald sie nicht mehr gebraucht werden.

3. Schutzfähigkeit & Nutzungsgrenzen bei KI-Ergebnissen

AGB-Zitat:

„Soweit Parasol Island Leistungsergebnisse unter Nutzung eines KI-Systems eines Drittanbieters generiert, weist Parasol Island darauf hin, dass diese ggf. nicht schutzfähig sind und von jedem Dritten genutzt bzw. nachgeahmt werden können. Soweit KI-Systeme genutzt werden, die mit Daten von Parasol Island (mit-) trainiert wurden, vereinbaren die Parteien, dass diese Ergebnisse vom Kunden nur im Rahmen der Nutzungszwecke des Auftrags verwendet werden dürfen und eine Bearbeitung und Weitergabe an Dritte nicht zulässig ist.“

Quelle: § 13 Open Source, Werke Dritter, Abs. (4), S. 15.

Was das für die Praxis heißt:

  • Dritt-KI-Ergebnisse (z. B. Krea,Midjourney/Runway etc.) können rechtlich nicht oder nur schwach geschützt sein → Dritte könnten Ähnliches nachmachen.
  • Parasol-KI-Ergebnisse sind für Kunden streng zweckgebunden:
    • nur Nutzung für den Projektzweck
    • keine Bearbeitung für andere Zwecke
    • keine Weitergabe an Dritte

4. Keine Haftung für IP-Verletzungen bei Dritt-KI-Einsatz

AGB-Zitat:

„Jegliche Haftung von Parasol Island für die Verletzung von Schutzrechten Dritter ist ausgeschlossen, wenn … (iii) Leistungen betroffen sind, die in Absprache mit dem Kunden unter Nutzung eines KI-Systems eines Drittanbieters generiert wurden …“

Quelle: § 15 Haftung, Abs. (1), S. 16.

Was das für die Praxis heißt:

  • Wenn der Kunde zustimmt, dass wir Dritt-KI nutzen, trägt er das Risiko, falls später jemand Schutzrechtsverletzungen behauptet.
  • Darum wichtig: KI-Einsatz und Kundenfreigabe schriftlich dokumentieren.

5. Kunde kennt Dritt-KI-Risiken / keine Gewähr für Dritt-KI-Outputs

AGB-Zitat:

„Dem Kunden sind die systemimmanenten Risiken durch die Nutzung unbekannter Trainingsdaten in KI-Tools von Drittanbietern (z. B. spätere Klagen gegen das Modell selbst) bewusst. Verwendet Parasol Island im Zuge der Leistungserbringung auf Verlangen des bzw. in Kenntnis des Kunden ein KI-System eines Drittanbieters, steht Parasol Island nicht für die Verletzung von Rechten Dritter durch die Nutzung dieses KI-Tools ein und leistet keine Gewähr für die generierten Ergebnisse, insbesondere nicht für die inhaltliche Korrektheit, die Schutzfähigkeit oder die Freiheit von Rechten Dritter.“

Quelle: § 15 Haftung, Abs. (4), S. 16.

Was das für die Praxis heißt:

  • Dritt-KI ist grundsätzlich „use at your own risk“.
  • Wir garantieren nicht, dass Outputs:
    • inhaltlich korrekt sind,
    • urheberrechtlich geschützt oder schutzfähig sind,
    • rechtsfrei gegenüber Dritten sind.
  • Daher immer: KI-Outputs redaktionell prüfen, sensible Motive vermeiden, Freigaben sichern.


Disclaimer: Dieser Wiki-Artikel wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt.